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D1: Saisonauftakt geglückt

D1: Saisonauftakt geglückt

Die Volleyballerinnen des VBC Aadorf starteten am vergangenen Samstagnachmittag vor heimischem Publikum in die neue Saison und holten sich zum Auftakt drei zufriedenstellende Punkte.

Nach einer zuversichtlich stimmenden Saisonvorbereitung galt es am vergangenen Samstag nach Beendigung der Sommerpause erstmals wieder ernst. Die Aadorferinnen massen sich in der ersten Qualifikationsrunde der NLB-Ost-Gruppe mit Raiffeisen Volleya Obwalden. Allen Beteiligten auf Seiten der Thurgauerinnen war klar, dass die Konkurrentinnen aus der Innerschweiz mit ihrem schnellen Spiel ein nicht zu unterschätzender Gegner sein würden.

Der erste Satz verlief weitgehend ausgeglichen. Beide Teams vollbrachten gute Aktionen, merkten aber schnell, dass die jeweilige gegnerische Mannschaft an diesem Tag wohl keine Punkte verschenken würde. Den Thurgauerinnen gelang es zwar bereits in diesem ersten Satz, sich im Angriff gut in Szene zu setzen. Viel zu oft waren es aber die Obwaldnerinnen, welche genau diese Bälle spektakulär verteidigten und ihren Gegnerinnen auf diese Weise mehrfach das Leben schwer machten. So rückten beide Teams Punkt für Punkt dem Satzende entgegen, bis es letztlich Aadorf gelang, den Sack zuzumachen und den ersten Satz mit 25:22 auf ihr Konto zu verbuchen.

Ein ähnlicher Lauf nahm auch der zweite Satz. Keine der beiden Mannschaften vermochte das Spiel über mehrere Punkte zu dominieren und so schien auch die Länge der Ballwechsel repräsentativ für die Fähigkeiten zweier ebenbürtiger Gegner. Dennoch zeigte das Team um Headcoach Cao Herrera einige erstklassige Aktionen. Besonders erfreulich war das Debüt der vom VBC Steinhausen neu zugegangenen Vanessa Gwerder, welche den Gegner mit ihren konstant druckvollen Angriffen in Bedrängnis setzte. Trotzdem hatte man auf heimischer Seite immer mehr mit dem verblüffend schnellen Zuspiel des Gegners zu kämpfen. So gestaltete sich die Block- und, als Konsequenz davon, auch die Verteidigungsarbeit bei den Ostschweizerinnen als zunehmend schwierig. Bei Aadorf schlichen sich erste Unsicherheiten ein, welche sich vermehrt in Eigenfehlern äusserten. Dennoch erzielte man auf Aadorfer Seite letztlich die nötigen Punkte, um auch den zweiten Satz – punktegleich gegenüber dem Ersten – gewinnen zu können.

Der dritte Satz indizierte früh, dass sich die Blockproblematik der Aadorferinnen weiter zugespitzt hatte. Die Innerschweizerinnen zeigten clevere Spielzüge und brachten die Thurgauerinnen mit ihren schnellen Angriffen immer weiter aus dem Konzept. Die Offensive der Thurgauerinnen wurde zurückhaltender und die Eigenfehlerquote stetig höher. Die Obwaldnerinnen liessen es sich nicht nehmen, den Satz deutlich mit 25:13 für sich zu entscheiden.

Auch der Start in den vierten Satz verlief eher harzig. Durch ein Time-Out von Headcoach Herrera beim Spielstand von 4:7 für die Innerschweizerinnen, vermochte sich Aadorf jedoch wieder zu fangen und zurück ins gewohnte Spiel zu finden. Die Spielweise der Aadorferinnen wurde wieder präziser und so war es nun plötzlich Obwalden, die sich von den wirkungsvollen Angriffen der Ostschweizerinnen verunsichern liessen. Im weiteren Satzverlauf liess man in Aadorf nichts mehr anbrennen und so holte man sich den Satzsieg – in einer 180-Grad-Kehrtwende zum dritten Satz – deutlich mit 25:15.

Mit dem 3-Punkte-Sieg schafft man in Aadorf nach der ersten Spielrunde den Tritt auf das Treppchen der NLB-Ost-Gruppe. Das nächste Duell findet am kommenden Samstag, 20.10.2018 um 13:30 Uhr auswärts gegen den VBC züri unterland (4.) statt.

Matchtelegramm:

Samstag, 13.10.2018

1. Qualifikationsrunde NLB Ost-Gruppe

VBC Aadorf vs. Raiffeisen Volleya Obwalden 3:1 (25:22, 25:22, 13:25, 25:15)

Spielzeit: 1 Stunde 33 Minuten

Sporthalle Löhracker – Aadorf

Zuschauer: 120

Im Einsatz für den VBC:

Viviane Habegger, Muriel Grässli, Rahel Oswald, Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan


Aadorf mit neu vereinten Kräften

Aadorf mit neu vereinten Kräften

Die Vorbereitungen für den Meisterschaftsbetrieb laufen bei den Volleyballerinnen des VBC Aadorf auf Hochtouren. Am Samstag, 13. Oktober 2018 wird auf heimischem Boden die neue Nationalliga B Saison eingeläutet. So nutzt man die letzten beiden Wochen vor dem grossen Tag für intensive Trainingseinheiten, um den spielerischen und athletischen Fähigkeiten der ambitionierten Truppe den letzten Schliff zu geben. Nicht zuletzt aufgrund erheblicher Veränderungen im Kader des Fanionteams schaut man dem Meisterschaftsbeginn gespannt entgegen.

Nachdem man bereits in der vergangenen Saison komplett neu formiert in die NLB-Meisterschaft startete, zeichneten sich gegen Ende der Saison 2017/18 erneut markante Veränderungen auf der Staff- und Spielerinnenebene ab. So wurde bereits im Frühling diesen Jahres bekannt, dass man künftig auf Scout Rodrigo Teixeira (berufliche Weiterbildung sowie Scout-Einsätze in div. Nationalmannschaften), Assistenztrainer Andreas Maurer (Damen 3), Lara Hasler (NLA, Volleyball Franches-Montagnes), Alexandra Schaber (NLA, Volley Lugano), Janick Schaltegger (Damen 2), Merlin Hurt (Estland) und Juliennis Regalado (Venezuela) verzichten muss.
Verstärkung durch Neuzugänge
Gezweifelt wurde an einer zeitgerechten und angemessenen Neubesetzung des Substanzverlustes dennoch zu keinem Zeitpunkt. Im Rahmen der Spielerinnensuche zeigte sich vielmehr, dass sich der VBC Aadorf in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf im Volleyballsport erspielt hatte. So durfte man sich nebst der aktiven Suche auch über diverse Spontananfragen freuen. Das Team wird folglich verstärkt durch Elise Boillat, eine junge Aussenangreiferin, welche beim VC Kanti Schaffhausen bereits NLA-Luft schnupperte und als athletisches Allrounder-Talent von grosser Unterstützung sein wird. Des Weiteren freut sich der Verein über die Rückkehr von Muriel Grässli, die nach knapp 10 Jahren wieder zum Damen 1 stösst. Die Zürcherin kann das Team mit ihrem Können und ihrer Erfahrung aus mehrjährigen Einsätzen für das Beachvolleyball-Nationalkader und mehreren Saisons in der NLA beim TS Volley Düdingen unterstützen. Den Block und die Angriffsstärke über die Mitte rüstete sich das Team durch den wertvollen Zugang von Vanessa Gwerder vom NLB-Konkurrenten VBC Steinhausen auf. Doch auch der vereinseigene Nachwuchs bietet Verstärkung: Die junge Viviane Habegger, welche bereits vergangene Saison ihr Können auf der Libero-Position mehrfach unter Beweis gestellt hat, stösst nun offiziell zur ersten Mannschaft. Auf der Trainerseite wird Headcoach Cao Herrera durch Assistenztrainer Florian Heidrich unterstützt, welcher auf sein Know-How aus langjähriger NLA-Erfahrung als Mittelblocker bei leistungsstarken Vereinen wie dem VBC Züri Unterland, Volley Amriswil und dem TSV Jona zurückgreifen kann.
Die neu gewonnenen Ressourcen weiss man in Aadorf bestens zu schätzen und so schaut man dem Saisonstart mit einer gesunden Portion Zuversicht entgegen. „Dennoch“, so ist sich Headcoach Cao Herrera sicher, „haben wir noch eine Menge Arbeit vor uns. Die individuellen Spielerinnen müssen lernen, Verantwortung zu übernehmen, damit wir in den entscheidenden Momenten unser Potential als Mannschaft ausschöpfen können“. In diversen Trainingsspielen wird deshalb das Können des neu formierten Kaders bis zum ersten Meisterschaftsspiel auf die Probe gestellt. Ein erster Erfolg zeichnete sich bereits am Steinbock-Cup in Chur ab: Das Team setzte sich am vergangenen Sonntag erfolgreich gegen diverse 1. Liga- und NLB-Teams durch und holte sich den vierten Turniersieg in Folge.
Raiffeisentag zum Saisonstart
Gerade im Hinblick auf die angestrebte Neukonstellation der Nationalliga B, in dessen Rahmen per 2020 die Anzahl der wettstreitenden Teams von 16 auf 12 reduziert werden soll, dient die bevorstehende Saison zweifellos als Hauptprobe für die bedeutsamen Wettkämpfe in der darauffolgenden Saison 2019/20. Dennoch ist das Augenmerk auf das aktuelle Saisonziel gerichtet: „Primär streben wir die Play-Off-Qualifikation an. Wie weit wir uns anschliessend dem NLB-Meistertitel nähern können, sehen wir dann“, erklärt Herrera. Wie effektiv die entsprechende Saisonvorbereitung war, zeigt sich jedenfalls am 13. Oktober 2018. Um 14:00 Uhr stösst man im ersten Duell gegen die Konkurrentinnen aus Obwalden. Der erste Spieltag wird als „Raiffeisentag“ ausgetragen, in dessen Rahmen das Heimteam von der Raiffeisenbank Aadorf-Elgg-Wiesendangen als Hauptsponsor angefeuert wird und das Publikum von attraktiven Give-Aways profitiert. Nebst der Sehnsucht nach spannenden Volleyball-Aktionen also ein weiterer Grund, die Aadorfer Löhracker-Halle wieder mit Leben zu füllen.