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Mix - Aadorfer Vereinsduell
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Am Montag trafen die beiden Mix-Teams des VBC Aadorf aufeinander. 5 Sätze wurden benötigt um einen Sieger zu ermitteln. Details gibt es in den beiden Berichten der Teams...

Bericht Mix1

Harter Kampf von Mix 1 gegen Mix 2  in 5 Sätzen  3 : 2

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Am Montag trafen die beiden Mix-Teams des VBC Aadorf aufeinander. 5 Sätze wurden benötigt um einen Sieger zu ermitteln. Details gibt es in den beiden Berichten der Teams...

Bericht Mix1

Harter Kampf von Mix 1 gegen Mix 2  in 5 Sätzen  3 : 2

Fast vollzählig traten unsere beiden Aadorfer-Mix Teams gegeneinander in Guntershausen an. Im ersten Satz dominierten wir vom Mix 1 eher klar und konnten mit Punkteabstand von 14:9 oder 18:10 schliesslich den ersten Satzsieg mit 25:15 beenden.

Ebenfalls im 2. Satz war das Mix 2 stets einige Punkte im Rückstand und zeigte sich bei Spielstand von 11:5 oder 20:14 klar unter Druck gesetzt. Mit Spielerwechseln und guten Blockaden holten sie zwar etwas auf, verloren aber auch den diesen 2. Satz mit 19:25.

Ganz anders sah es dann im 3. Satz aus. Das Mix 1 hatte Mühe mit der neuen Spieleraufstellung und der ungewohnte Einsatzwechsel vom Libero schien das Team und besonders die neuen Spieler etwas zu verunsichern. Das Mix 2 zog dann mit 10:4 davon, zeigte starke Angriffe, Aufschläge und unüberwindbare Blockaden. Innert Kürze stand es 16:6 und 22:14, was zum Schluss ihren Satzsieg von 25:18 ausmachte.

Mit erneuten Spielerwechseln auf beiden Seiten im 4. Satz folgte ein ausgeglichener Kampf und ein ständiges hin- und her bei Punktegleichheit wie 7:7, 16:16 bis 20:18 für das Mix 2, welches doch mit mehr Stärke und Durchsetzungsvermögen diesen Satz mit 25:20 nochmals gewann.

So kam es zum entscheidenden 5. Satz, wo unser Mix 1 Team leider durch schwache Annahmen dem Druck vom Mix 2 nicht standhalten konnte. Diese waren voll motiviert und zogen mit 10:6 davon bis zum sicheren Sieg von 15:8.

Dieses Resultat mit 5 Sätzen zeigt also, dass unsere beiden Mix-Teams spielerisch ausgeglichen sind und wir freuen uns jetzt schon auf die Rückrunde.

Es spielten im Mix 1: Elvira, Ruth, Nicole, Daniela, Heinz, Thomas, Sebastian, Mirko und Chrigel, verletzt Tanja

Bericht Mix 2

Mix 2 siegt im Derby gegen Mix 1

Mix 2 Aadorf – Mix 1 Aadorf (14:25, 19:25, 25:18, 25:20, 15:8)

Nachdem das Mix 1 auf diese Saison ebenfalls in die zweite Stärkeklasse gewechselt hat, bedeutet dies, dass die beiden Mix-Mannschaften aus Aadorf in einem freundschaftlichen Derby aufeinander treffen werden. Was am 12. November nun der Fall war. Wir gingen mit einer Mischung aus Vorfreude aufs erste Spiel ans Werk, aber auch mit Respekt vor einem starken Gegner. Und wohl auch mit etwas extra Ehrgeiz. Auf keinen Fall wollten wir sang- und klanglos gegen das Mix 1 untergehen.

Allerdings sah es im ersten Satz schon danach aus. Wir kamen nicht auf Touren, und das Mix 1 spielte stark auf und machte Punkt um Punkt. Mit mehr als 10 Punkten Vorsprung ging der erste Satz ans Mix 1. Im zweiten Satz klappte es langsam besser bei uns. Wir konnten öfters Druck aufbauen und dadurch dem Gegner mehr Paroli bieten. Doch auch hier mussten wir uns wieder mit 19 Punkten geschlagen geben.

Im dritten Satz konnten wir dann endlich einmal in Führung gehen. Ich bin mir ehrlich gesagt gar nicht sicher, was in diesem Satz anders lief als vorher. (Da ich selber auf dem Feld stehe, hab ich keinen neutralen Blick von aussen auf das Spiel.) Vielleicht war es die Parole von Herbert nach dem verlorenen zweiten Satz: «Dann gewinnen wir eben die nächsten drei Sätze.»

So haben wir die Köpfe nicht hängen lassen und haben auch im dritten Satz wieder verbissen um jeden Punkt gekämpft. Wir waren in der Defensive etwas stärker als vorher, was dazu führte, dass die Passeusen präzisere Pässe spielen konnten. Was sich in mehr Punkten bei unseren Angriffen niederschlug. Wir haben auch wenig Servicefehler begangen. Und das Mix 1 konnte nicht mehr so starken Druck aufbauen wie noch im ersten Satz. Die Summe dieser Effekte führte dazu, dass wir den Vorsprung halten konnten und den Satz für uns entschieden.

Der vierte Satz verlief ausgeglichen und spannend. Wir waren hoch motivert, nachdem wir nun wussten, dass wir das Mix 1 schlagen können. Wir schafften es, auch diesen Satz zu unseren Gunsten zu entscheiden.

Im entscheidenden fünften Satz profitierten wir sicher auch von der Euphorie, dass wir die letzten zwei Sätze gewinnen konnten. Es lief uns nochmals gut, so dass wir uns mit dem Satzgewinn zwei Punkte holen konnten.

Spieler Mix 2: Sandra A., Sandra K., Elvira D., Salome, Jenny, Röbi, Peter, Herbert, Michi

Coach: Sandra A.
Schiri: Fredi 
Bericht: Michi

D1: VBC Aadorf erstmals ohne Punkte
D1: VBC Aadorf erstmals ohne Punkte
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Der VBC Aadorf trat in der 5. Qualifikationsrunde der NLB-Ost-Gruppe als Tabellenleader gegen den Tabellenletzten VBC Steinhausen an. Die Ausgangslage deutete unabdingbar auf einen Pflichtsieg der Gäste aus der Ostschweiz hin. Nach nicht ganz zwei Stunden Spielzeit bejubelten die Steinhauserinnen als vermeintlicher Underdog aber zur Überraschung aller ihren ersten Sieg der Saison. Aadorf dagegen fährt erstmals ohne Punkte wieder nach Hause.

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Der VBC Aadorf trat in der 5. Qualifikationsrunde der NLB-Ost-Gruppe als Tabellenleader gegen den Tabellenletzten VBC Steinhausen an. Die Ausgangslage deutete unabdingbar auf einen Pflichtsieg der Gäste aus der Ostschweiz hin. Nach nicht ganz zwei Stunden Spielzeit bejubelten die Steinhauserinnen als vermeintlicher Underdog aber zur Überraschung aller ihren ersten Sieg der Saison. Aadorf dagegen fährt erstmals ohne Punkte wieder nach Hause.

Ein schwarzer Tag für die Volleyballerinnen des VBC Aadorf. Nach einem erfolgreichen Start in die Saison und dem Vorrücken auf den ersten Zwischenrang der NLB-Ost-Gruppe war ein Sieg gegen den VBC Steinhausen, welcher in den ersten vier Spielrunden nur einen einzigen Punkt ergattern konnte, ein absolutes Muss. Zuversichtlich fuhr man entsprechend in die Innerschweiz, fest entschlossen, die Tabellenführung mit aller Kraft zu verteidigen.

Schlechte Tagesform der Aadorferinnen

Früh machte sich bemerkbar, dass die Aadorferinnen offenbar nicht ihren besten Tag eingezogen hatten. Das Heimteam hatte nichts zu verlieren und startete mit vollem Risiko in die Partie. Unter anderem im Service baute Steinhausen auf diese Weise enormen Druck auf. So schwächelte Aadorf bereits früh in der Annahme. Lange Zeit fand man auf der Seite der Gäste nicht ins gewohnte Spiel und geriet so in einen Rückstand, den man trotz vereinzelter Vorzeigeaktionen  den gesamten Satz über nie aufzuholen vermochte. Nebst schwindendem Selbstvertrauen hatten die Aadorferinnen nun auch mit gesundheitlichen Beschwerden einiger Stammspielerinnen zu kämpfen. Libera Viviane Habegger war aufgrund von Kniebeschwerden letztlich gezwungen, ihren Spieleinsatz vorzeitig zu beenden. Headcoach Cao Herrera setzte als Libero-Ersatz auf die Aussenangreiferin Elena Hake, welche in einer eher unglücklichen Partie eine solide Leistung auf der ungewohnten Position abrief. Erschreckend viele Eigenfehler in grundsätzlich allen Belangen warf Aadorf aber immer weiter zurück. Bevor man auf die hervorragende Tagesform der Innerschweizerinnen reagieren konnte, stand bereits 2:0 für die Heimmannschaft.

Hoffnungsschimmer im dritten Satz

Nach zwei frustrierenden Sätzen schien es so, als hätte man sich auf Aadorfer Seite mit der Tatsache abgefunden, dass am besagten Tage nun eben nicht alles - oder wohl besser gar nichts - nach Plan verlaufen wollte. Offenbar hatte dies eine gewissermassen beruhigende Wirkung auf das Spiel der Thurgauerinnen. Plötzlich gelang es Aadorf etwas mehr Druck im Angriff aufzubauen und schaffte es erstmals, Steinhausen zu verunsichern. Die Services wurden effektiver und die Eigenfehler weniger. Ein bereits zu Beginn des Satzes angeeigneter Vorsprung konnte man so bis zum Schluss aufrechterhalten. Die Hoffnung auf einen Sieg im Tie-Break bestand nach wie vor.

Chance verpasst im Vierten

Nach einer grossartigen Serviceleistung von Aussenangreiferin Muriel Grässli startete man mit einem 5-Punkte-Vorsprung in den vierten Satz. Wer aber davon ausging, dass das Feuer bei den Aadorferinnen nun endlich entfacht sei, der hatte sich zu früh gefreut. Steinhausen löste das Problem in ihrer Annahme und feuerten mit starken Angriffen zurück. Beim VBC Aadorf wollte auf einmal wieder gar nichts mehr funktionieren. Mit einer weiteren Serviceserie von Captain Rahel Oswald beim Spielstand von 14:22 konnte man den gegnerischen Vorsprung auf 17:22 reduzieren und hoffte auf diese Weise das Blatt doch noch wenden zu können. Steinhausen hingegen wollte sich den ersten Sieg der Saison um keinen Preis nehmen lassen und überzeugte letztlich mit 25:20.

"Vergessen und weitermachen"

Headcoach Cao Herrera möchte das Spiel abhaken, statt nach Ausreden zu suchen. "Wir hatten einen schlechten Tag, das kann nun einmal passieren im Volleyball", fasst Herrera zusammen. "Uns muss bewusst sein, dass gegen uns jeder sein bestes Spiel auspacken wird. Genau dafür müssen wir trainieren. Um in solchen Situationen dennoch die Oberhand behalten zu können." Herrera weist seine Spielerinnen darauf hin, dass das bevorstehende Doppelwochenende (Meisterschaft und Cup) zwar genauso wenig ein Honiglecken wird, dass man die jüngste Niederlage aber sportlich nehmen solle. "Vergessen und weitermachen", heisst die Devise.

Am Wochenende vom 17. und 18. November kann man sich beim VBC Aadorf grundsätzlich auf heimischem Terrain beweisen. Man spielt jedoch nicht gewohnt in der Löhracker-Halle in Aadorf, sondern in der Turnhalle Chatzebuggel in Matzingen (jeweils um 15:00 Uhr). Dort trifft man am Samstag auf Giubiasco (Meisterschaft, 6. Rang) und am Sonntag auf Schönenwerd (NLB, Mobiliar Volley Cup).

Matchtelegramm:

Samstag, 10.11.2018
5. Qualifikationsrunde NLB Ost-Gruppe
VBC Steinhausen vs. VBC Aadorf 3:1 (25:23, 25:23, 21:25, 25:20)
Spielzeit: 1 Stunde 44 Minuten
Sporthalle Sunnegrund - Steinhausen
Zuschauer: 60

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Viviane Habegger, Muriel Grässli, Rahel Oswald (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Martina Hunziker

Bericht: Ramona Meili
Foto: Mario Giaccioli

Hauptprobe des U19-Talentteams gegen den STV St.Gallen
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Am Sonntag dem 11.November spielte das Talentteam Aadorf die SM-Hauptprobe gegen den STV St. Gallen in einem Meisterschaftsspiel. Dieses Spiel diente als eine Hauptprobe für die U19 SM Spielerinnen im Hinblick auf die SM-Qualifikation im Dezember.

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Am Sonntag dem 11.November spielte das Talentteam Aadorf die SM-Hauptprobe gegen den STV St. Gallen in einem Meisterschaftsspiel. Dieses Spiel diente als eine Hauptprobe für die U19 SM Spielerinnen im Hinblick auf die SM-Qualifikation im Dezember.

Das Talentteam konnte sich im Verlauf des ersten Satzes immer weiter steigern und gewann ihn schlussendlich zu 16. Im zweiten und dritten Satz konnte es die vielen Servicefehler vom ersten Satz minimieren und durch starke Angriffe und Aufschläge auch diese beiden Sätze nach Hause holen. Das war ein tolles und souveränes Spiel und das Talentteam kann mit viel Selbstvertrauen der SM-Quali entgegenblicken.

Damen 3 vs. Volleyballclub Frauenfeld - Yes we can!

Nichts zu lachen gab es für die Gegnerinnen aus Frauenfeld - nachdem der letzte Freundschafts-Match noch zu Gunsten der Frauenfelderinnen ausgefallen war - wurden die Karten heute neu gemischelt - zu Gunsten der Aadorferinnen. Der starken Team-Leistung und Angriffs-Lust konnte Frauenfeld nicht viel entgegenhalten.
 
Naja, im ersten Satz mussten ziemlich viele Service-Fehler in Kauf genommen werden - jedoch hatten die Gegnerinnen ebenfalls so einige Fehler zu verzeichnen. Spielstand am Ende 25:16.
Im Anschluss liessen die Aadorferinnen dann nichts mehr anbrennen und gewannen mühelos mit 25:18.
Sogar ein 5-Punkte Rückstand wurde im 3. Satz ganz souverän aufgeholt und ausgeglichen. Selinas Service-Ball, der lange auf der Netzkante verweilte und anschl. im gegnerischen Feld "runterplumste" war unser "Ball des Spiels":-)
 
Fazit: sie kamen, sahen und siegten:-) ein glattes 3:0 ohne grosses "wenn" und "aber" - ein absolut verdienter Sieg eines mittlerweile sehr gut eingespielten Teams beim 4. Meisterschafts-Spiel am Sa. 10.11.18 in Guntershausen.
 
Spielerinnen: Andrea Blaser, Corinne Brunner, Fiona Wirth, Karin Mathys, Selina Broger, Jana Keller, Karin Zeller, Sarah Bürge, Doruntina Boletinaj, Ramona Koch, Barbara Egger
Coaches: Andreas Maurer (Coach), Edith Weissmann (Co-Coach), Barbara Egger
Bericht: Karin Mathys

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Nichts zu lachen gab es für die Gegnerinnen aus Frauenfeld - nachdem der letzte Freundschafts-Match noch zu Gunsten der Frauenfelderinnen ausgefallen war - wurden die Karten heute neu gemischelt - zu Gunsten der Aadorferinnen. Der starken Team-Leistung und Angriffs-Lust konnte Frauenfeld nicht viel entgegenhalten.
 
Naja, im ersten Satz mussten ziemlich viele Service-Fehler in Kauf genommen werden - jedoch hatten die Gegnerinnen ebenfalls so einige Fehler zu verzeichnen. Spielstand am Ende 25:16.
Im Anschluss liessen die Aadorferinnen dann nichts mehr anbrennen und gewannen mühelos mit 25:18.
Sogar ein 5-Punkte Rückstand wurde im 3. Satz ganz souverän aufgeholt und ausgeglichen. Selinas Service-Ball, der lange auf der Netzkante verweilte und anschl. im gegnerischen Feld "runterplumste" war unser "Ball des Spiels":-)
 
Fazit: sie kamen, sahen und siegten:-) ein glattes 3:0 ohne grosses "wenn" und "aber" - ein absolut verdienter Sieg eines mittlerweile sehr gut eingespielten Teams beim 4. Meisterschafts-Spiel am Sa. 10.11.18 in Guntershausen.
 
Spielerinnen: Andrea Blaser, Corinne Brunner, Fiona Wirth, Karin Mathys, Selina Broger, Jana Keller, Karin Zeller, Sarah Bürge, Doruntina Boletinaj, Ramona Koch, Barbara Egger
Coaches: Andreas Maurer (Coach), Edith Weissmann (Co-Coach), Barbara Egger
Bericht: Karin Mathys
D4: Leider hat es wieder nicht gereicht
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Am Samstag spielte das Damen 4 gegen Smash Winterthur, welche momentan den 2. Tabellenplatz belegen. Das Team von Sonja Mathis war sehr motiviert und das Ziel war klar, man musste die ersten Punkte holen. 

Bereits im ersten Satz kämpften beide Teams um jeden Ball, was sehr lange Ballwechsel mit sich brachte. Leider konnten am Schluss die Winterthurerinnen etwas mehr überzeugen und gewannen den Satz mit 25 zu 20. 

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Am Samstag spielte das Damen 4 gegen Smash Winterthur, welche momentan den 2. Tabellenplatz belegen. Das Team von Sonja Mathis war sehr motiviert und das Ziel war klar, man musste die ersten Punkte holen. 

Bereits im ersten Satz kämpften beide Teams um jeden Ball, was sehr lange Ballwechsel mit sich brachte. Leider konnten am Schluss die Winterthurerinnen etwas mehr überzeugen und gewannen den Satz mit 25 zu 20. 

Im zweiten Satz konnte das Heimteam wieder bis 15 Punkte mithalten und führte zwischenzeitlich mit 2 Punkten. Danach konnten leider die Gegnerinnen das Spiel wieder etwas dominieren so dass sie auch den zweiten Satz mit 25 zu 20 gewinnen konnten.

Im dritten Satz waren die Aadorferinnen nochmals top motiviert und wollten unbedingt noch mindestens einen Satz gewinnen. Das bekamen die Gegnerinnen dann gleich auch zu spüren, das Heimteam dominierte klar. Leider konnte das gegnerische Team mit starken Services die Aadorferinnen erneut unter Druck bringen so dass sie den Sack zumachen konnten und auch den letzten Satz für sich entschieden konnten.

VBC Aadorf - VC Smash Winterthur: 0:3 (20:25 / 20:25 / 18:25)

Es spielten:
Simone Etter, Tamara Vorburger, Rebecca Vorburger, Andrea Schwegler, Sarina Hefel, Kathrin Mathis, Melanie Schmid, Lisa Meyer, Melanie Felix, Melanie Ammann, Tamara Roost 

U23: Knappe Niederlage in Matzingen
U23: Knappe Niederlage in Matzingen
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Nach zwei verlorenen Spielen war unsere Motivation sehr hoch, dieses Spiel zu gewinnen. Unser Match fand in Matzingen gegen STV Wil statt. Um 20:30 Uhr begann das Spiel und mit guten Anspielen und gelungenen Angriffen erarbeiteten wir uns einen grossen Vorsprung. Dies gelang uns bis am Ende und wir gewannen den ersten Satz 25:18.

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Nach zwei verlorenen Spielen war unsere Motivation sehr hoch, dieses Spiel zu gewinnen. Unser Match fand in Matzingen gegen STV Wil statt. Um 20:30 Uhr begann das Spiel und mit guten Anspielen und gelungenen Angriffen erarbeiteten wir uns einen grossen Vorsprung. Dies gelang uns bis am Ende und wir gewannen den ersten Satz 25:18.

Wie im letzten Match, liessen wir in den Abnahmen und Angriffen im zweiten Satz nach, spielten nicht mehr so präzise, was uns in Rückstand brachte. Zwischendurch waren wir zehn Punkte im Rückstand, kämpften aber um jeden Punkt. Am Schluss reichte es jedoch nicht ganz und wir mussten den Satz mit 18:25 den Gegnerinnen überlassen.
Im dritten Satz lief es nicht wie gewünscht und wir mussten auch diesen Satz mit 25:21 den Wilerinnen überlassen.
Weil wir den Match gewinnen wollten, kämpften wir im vierten Satz um jeden Punkt, was für einen Satzgewinn sorgte. Auch wenn es knapp war, gewannen wir ihn 25:23.
Im fünften Satz zogen die Wilerinnen mit ihren starken Services davon. Auch nach dem Seitenwechsel zeigten die Gegnerinnen ein gutes Spiel, was zu ihrem Sieg führte. Den fünften Satz verloren wir 15:7.
Trotz unserer Niederlage hat uns das Spiel Spass gemacht und wir haben alles gegeben.

VBC Aadorf 2:3 STV Wil (25:18,18:25,21:25,25:23,7:15)

VBC Aadorf übernimmt die Tabellenführung
VBC Aadorf übernimmt die Tabellenführung
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Das NLB-Team des VBC Aadorf traf in der 4. Qualifikationsrunde auf heimischem Boden auf Volley Toggenburg. Im Derby gegen die Gäste aus Wattwil wurde über die zwischenzeitliche Tabellenführung entschieden.

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Das NLB-Team des VBC Aadorf traf in der 4. Qualifikationsrunde auf heimischem Boden auf Volley Toggenburg. Im Derby gegen die Gäste aus Wattwil wurde über die zwischenzeitliche Tabellenführung entschieden.

Die Volleyballerinnen des VBC Aadorf bereiteten sich in der vergangenen Woche akribisch auf den Spitzenkampf gegen den Tabellenleader Volley Toggenburg vor. Nach dem jüngsten Erfolg gegen ein starkes Volley Luzern wollte man es sich in Aadorf nicht entgehen lassen, die Gegnerinnen aus dem Toggenburg vom ersten Zwischenrang zu stossen. Headcoach Cao Herrera und Assistenztrainer Florian Heidrich waren sich allerdings bewusst, dass es einer starken Teamleistung und einer gewissenhaften Einhaltung des Gameplans bedarf, um die bislang erfolgreichen (einzig am vergangenen Wochenende dem VBC züri unterland im Tie-Break unterlegenen) Gäste besiegen zu können. Die gründliche Vorbereitung stimmte allerdings alle Beteiligten zuversichtlich.

Starker Auftakt der Thurgauerinnen

Aadorf dominierte den ersten Satz über die gesamte Dauer von flotten 20 Minuten. Mit druckreichem Service brachte man die Gäste derart in Bedrängnis, dass ein ordentlicher Spielaufbau kaum je möglich wurde und man den sonst so starken Angriffen der Toggenburgerinnen gezielt aus dem Weg gehen konnte. Schlag auf Schlag erzielte man so den ersten Satzsieg mit überzeugenden 25:13.

Ausgeglichener Satz zwei und drei

Bereits vor Beginn des zweiten Satzes war man sich jedoch im Klaren darüber, dass Toggenburg sich an das Spiel von Aadorf anpassen würde und man wohl mit mehr erfolgreichen Aktionen des Gegners zu rechnen hatte. Tatsächlich wurde Aadorf im zweiten Satz vor mehr Schwierigkeiten gestellt. Die Thurgauerinnen schafften es nicht, den Druck im Service aufrechtzuerhalten und ermöglichten es den Gästen, präziser in der Annahme zu agieren. Die Konsequenz davon zeigte sich in clever platzierten Angriffen, welche Aadorf nicht zu verteidigen vermochte. So schritt man bis zum Spielstand von 18:18 ausgeglichen voran und bot den zahlreichen Zuschauern eine spannende Partie. Trotz einigen Schwachpunkten waren es letztlich aber doch die Aadorferinnen, welche sich durchsetzten und einem 3-Punkte-Sieg mit 25:22 ein bedeutendes Stück näher rückten.

Auch im dritten Satz war bis zur Hälfte nicht zu erkennen, ob eine Verlängerung zugunsten Toggenburg drin lag oder ob Aadorf sich ohne Verluste durchsetzen würde. Bis zum Time-Out durch Coach Herrera beim Spielstand von 13:15 schienen die Aadorferinnen des Öfteren am Sieg in drei Sätzen zu zweifeln und hinkten den Gästen aus Wattwil etwas nach.

Auf der gegnerischen Seite fehlte am besagten Tage allerdings die nötige Portion Entschlossenheit, um das Ruder noch herumreissen zu können. Schliesslich setzte sich auch im dritten Satz das Heimteam durch und beendete die Begegnung mit einem deutlichen 3:0-Sieg.

"Ab jetzt heisst es: Tabellenführung verteidigen"

"Wir haben in den wichtigen Momenten einen kühlen Kopf bewahrt", erinnert sich die Aussenangreiferin Muriel Grässli, welche zur wertvollsten Spielerin der Partie gekürt wurde. "Ein Sieg, der sich deshalb so gut anfühlt, weil unsere starke Serviceleistung und konsequente Blockarbeit mit einem sauberen 3:0 belohnt wurde. Ab jetzt heisst es: Tabellenführung verteidigen", weiss Grässli.

Am kommenden Samstag, 10.11.2018 um 17:00 Uhr trifft Aadorf auswärts auf den VBC Steinhausen, welcher bislang einen eher unglücklichen Start in die Meisterschaft erlebte. Als Tabellenletzter werden die Zugerinnen nichts unversucht lassen, um dem neuen Tabellenleader einige Punkte abzuknüpfen. Spätestens zum Auswärtsanpfiff wird sich zeigen, ob die Aadorferinnen das erworbene Selbstvertrauen positiv zu nutzen wissen.

Matchtelegramm:

Samstag, 03.11.2018
4. Qualifikationsrunde NLB Ost-Gruppe
VBC Aadorf vs. Volley Toggenburg 3:0 (25:13, 25:22, 25:21)
Spielzeit: 1 Stunde 07 Minuten
Sporthalle Löhracker - Aadorf
Zuschauer: 120

Im Einsatz für den VBC:
Linda Kronenberg, Viviane Habegger, Muriel Grässli, Rahel Oswald (C), Vanessa Gwerder, Martina Koch, Ramona Meili, Elena Hake, Elis Albertini, Eva Krieger, Filiz Yürükalan, Martina Hunziker

Bericht: Ramona Meili

Foto: Mario Giaccioli

Talentteam U19/1 gegen STV St. Gallen 1
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Heute spielte das Talentteam Aadorf ein Heimspiel gegen STV St. Gallen. Das Spiel startete um 15.00 Uhr und die Aadorferinnen gingen in Führung mit 25:15. Auch den zweiten Satz gewannen sie mit 25:21. Den 3. und letzten Satz beendeten die Spielerinnen souverän mit 25:13 und gewannen dieses 4. Gruppenspiel mit 3:0.

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Heute spielte das Talentteam Aadorf ein Heimspiel gegen STV St. Gallen. Das Spiel startete um 15.00 Uhr und die Aadorferinnen gingen in Führung mit 25:15. Auch den zweiten Satz gewannen sie mit 25:21. Den 3. und letzten Satz beendeten die Spielerinnen souverän mit 25:13 und gewannen dieses 4. Gruppenspiel mit 3:0.

Gegenüber dem letzten Spiel wollten sie die Eigenfehler-Quote verringern, was ihnen gelungen ist. Auch Soutien wurde mehr gemacht.

Das Talentteam Aadorf führt weiterhin die Meisterschaftstabelle an. 

Damen 5 gegen Appenzeller Bären
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Am 3. November spielten wir unser erstes 5. Liga Spiel gegen die Appenzeller Bären.

Wir starteten gut in den ersten Satz und gewannen diesen mit 25:14. Im zweiten Satz hatten wir Mühe unsere gewohnte Leistung zu zeigen und vor allem durch viele Eigenfehler und schwache Abnahmen verloren wir diesen mit 17:25. Anfang des dritten Satzes lief es wieder besser, doch Mitte des Satzes hatten wir Mühe um Punkte zu machen und verloren auch diesen mit 22:25. Etwas Niedergeschlagen starteten wir in den vierten Satz. Am Anfang des Satzes konnten wir Mithalten, doch dann zogen die Appenzeller Bären davon. Ende des vierten Satzes konnten wir wieder einige Punkte aufholen doch wir verloren leider auch diesen Satz mit 17:25.

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Am 3. November spielten wir unser erstes 5. Liga Spiel gegen die Appenzeller Bären.

Wir starteten gut in den ersten Satz und gewannen diesen mit 25:14. Im zweiten Satz hatten wir Mühe unsere gewohnte Leistung zu zeigen und vor allem durch viele Eigenfehler und schwache Abnahmen verloren wir diesen mit 17:25. Anfang des dritten Satzes lief es wieder besser, doch Mitte des Satzes hatten wir Mühe um Punkte zu machen und verloren auch diesen mit 22:25. Etwas Niedergeschlagen starteten wir in den vierten Satz. Am Anfang des Satzes konnten wir Mithalten, doch dann zogen die Appenzeller Bären davon. Ende des vierten Satzes konnten wir wieder einige Punkte aufholen doch wir verloren leider auch diesen Satz mit 17:25.

Wir konnten dieses Spiel leider nicht für uns entscheiden, sind jedoch umso motivierter in den nächsten Spielen wieder eine bessere Leistung zu zeigen.

D4 gegen VC Kanti Schaffhausen
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Motiviert und gut gelaunt startete das Damen 4 auswärts in den ersten Satz gegen den VC Kanti Schaffhausen. Im ersten Satz leisteten sich anfangs beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bis es Schaffhausen gelang, einen Vorsprung von 8 Punkten zu schaffen. Nach einer starken Service-Runde auf Seiten der Thurgauerinnen gelang der Ausgleich. Jedoch musste der erste Satz dann doch mit 21:25 an die Schaffhauserinnen abgegeben werden.

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Motiviert und gut gelaunt startete das Damen 4 auswärts in den ersten Satz gegen den VC Kanti Schaffhausen. Im ersten Satz leisteten sich anfangs beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bis es Schaffhausen gelang, einen Vorsprung von 8 Punkten zu schaffen. Nach einer starken Service-Runde auf Seiten der Thurgauerinnen gelang der Ausgleich. Jedoch musste der erste Satz dann doch mit 21:25 an die Schaffhauserinnen abgegeben werden.

Fest entschlossen, den zweiten Satz für sich zu gewinnen, starteten die Aadorferinnen in veränderter Aufstellung in den zweiten Satz. Doch bald häuften sich Eigenfehler und Schwierigkeiten in der Verteidigung, weshalb auch der zweite Satz mit 19:25 abgegeben werden musste.

Obwohl noch nichts verloren war, schien die Motivation im 3. Satz, je länger es ging, etwas zu schwinden. Die Aadorferinnen hatten sichtlich Mühe mit den kurzen Services der Gegner, weshalb ein schöner Spielaufbau nicht immer möglich war. So ging auch der 3. und letzte Satz an die Gegner. Die Enttäuschung über die 3. Niederlage der Saison war allen anzusehen.

Es spielten: Tamara Vorburger, Rebecca Vorburger, Kathrin Mathis, Nadja Gutzwiller, Sarina Hefel, Simone Etter, Andrea Schwegler, Melanie Schmid, Melanie Ammann und Lisa Meyer

Coach: Sonja Mathis

Bericht: Rebecca Vorburger

2.Liga Damen: 3:0 Niederlage gegen St. Gallen
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Top motiviert mit dem Elan und den zwei gewonnen Punkten aus dem Spiel gegen Uzwil vom vergangenen Donnerstag wollte die Mannschaft in Guntershausen gegen die St. Gallerinnen ein wiederum gutes Spiel zeigen in der Hoffnung vielleicht doch den einen oder anderen Satz zu gewinnen.
Aadorf konnte im ersten Satz sehr lange mithalten. Mit guten Abnahmen, risikoreichen Service und gezielten Angriffen konnten viele Punkte erzielt werden gegen die erfahrenen Spielerinnen von St. Gallen und man war lange Punktegleich dabei. Beim Spielstand von 20:18 für St. Gallen konnten sie leider davon ziehen und Aadorf gelang es nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Der Satz ging somit trotz kämpferischem Einsatz mit 25:19 verloren.
Im zweiten Satz wollte man an die Leistung vom ersten Satz anknüpfen. Der Start gelang leider nicht wie gewünscht und der Rückstand wurde schnell immer grösser. Beim Spielstand von 9:16 musste Trainerin  Barbara Egger das zweite Timeout nehmen. Zurück auf dem Feld gelang es leider nicht mehr die einzelnen Aktionen zu einem Punkt zu verwerten und der Satz ging mit 16:25 verloren.
Der 3. Satz spiegelte nicht das Können des Teams wieder. Den Aadorferinnen gelang gar nichts mehr  und der Spielaufbau gestaltete sich extrem schwierig. Schnell geriet man mit 2:16 in Rückstand. Das Endresultat von 7:25 war die logische Folge und St.Gallen sicherte sich den Sieg schlussendlich verdient mit 3:0.

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Top motiviert mit dem Elan und den zwei gewonnen Punkten aus dem Spiel gegen Uzwil vom vergangenen Donnerstag wollte die Mannschaft in Guntershausen gegen die St. Gallerinnen ein wiederum gutes Spiel zeigen in der Hoffnung vielleicht doch den einen oder anderen Satz zu gewinnen.
Aadorf konnte im ersten Satz sehr lange mithalten. Mit guten Abnahmen, risikoreichen Service und gezielten Angriffen konnten viele Punkte erzielt werden gegen die erfahrenen Spielerinnen von St. Gallen und man war lange Punktegleich dabei. Beim Spielstand von 20:18 für St. Gallen konnten sie leider davon ziehen und Aadorf gelang es nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Der Satz ging somit trotz kämpferischem Einsatz mit 25:19 verloren.
Im zweiten Satz wollte man an die Leistung vom ersten Satz anknüpfen. Der Start gelang leider nicht wie gewünscht und der Rückstand wurde schnell immer grösser. Beim Spielstand von 9:16 musste Trainerin  Barbara Egger das zweite Timeout nehmen. Zurück auf dem Feld gelang es leider nicht mehr die einzelnen Aktionen zu einem Punkt zu verwerten und der Satz ging mit 16:25 verloren.
Der 3. Satz spiegelte nicht das Können des Teams wieder. Den Aadorferinnen gelang gar nichts mehr  und der Spielaufbau gestaltete sich extrem schwierig. Schnell geriet man mit 2:16 in Rückstand. Das Endresultat von 7:25 war die logische Folge und St.Gallen sicherte sich den Sieg schlussendlich verdient mit 3:0.

Trotz der Niederlage lassen wir die Köpfe nicht hängen und freuen uns, euch Alle am Samstag, 10. November an unserem nächsten Heimspiel gegen Frauenfeld wieder zu begrüssen.

Spielerinnen: Lisa Meyer, Jill Locatelli, Corinne Brunner, Fiona Wirth, Selina Broger, Karin Zeller, Sarah Bürge, Jana Keller, Deborah Bach, Ramona Koch, Mia Lüthi, Karin Mathys

Coach: Barbara Egger, Andreas Maurer und Edith Weissmann

D2: Up we go - 3 Punkte!
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Für das Damen 2 war das Ziel ganz klar– wir wollen auswärts die ersten 3 Punkte sichern.

Volero hatte das Gleiche im Sinn und der Match startete sehr ausgeglichen. Wir erkämpften uns Punkt für Punkt und konnten den 1. Satz mit 21:25 gewinnen. Wir, das Damen 2 des VBC Aadorf, übten durch den Service viel Druck auf das junge Volero-Team aus. Der Fan-Club von Volero probierte ihr Team anzufeuern mit Fahnen und lauten Gesängen.  Mit gutem Block und guter Verteidigung sicherten wir uns den 2. Satz klar mit 19:25.

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Für das Damen 2 war das Ziel ganz klar– wir wollen auswärts die ersten 3 Punkte sichern.

Volero hatte das Gleiche im Sinn und der Match startete sehr ausgeglichen. Wir erkämpften uns Punkt für Punkt und konnten den 1. Satz mit 21:25 gewinnen. Wir, das Damen 2 des VBC Aadorf, übten durch den Service viel Druck auf das junge Volero-Team aus. Der Fan-Club von Volero probierte ihr Team anzufeuern mit Fahnen und lauten Gesängen.  Mit gutem Block und guter Verteidigung sicherten wir uns den 2. Satz klar mit 19:25.

Wir starteten schlecht in den 3. Satz und hatten schnell einen grossen Abstand zum Heimteam. Wir machten zu viele Eigenfehler im Angriff, die Annahme war nicht mehr so stabil wie vorher und nicht mehr viel passte zusammen. Wir verloren diesen Satz mit 25:16.

Unser Ziel konnten wir immer noch erreichen und der 4. Satz startete ausgeglichen für beide Mannschaften. Wir führten immer mit ein bisschen Vorsprung, jedoch am Schluss wurde es nochmals knapp. Durch eine Serviceserie von Volero konnten sie den Vorsprung minimieren, jedoch war Aadorf das Team, welches den ersten Matchball hatte. Dieser war ein sehr umkämpfter Ball und führte zu Diskussionen. Am Schluss jubelt wir, das Damen 2, und wir erreichten unser ZielJ.

Up we go, nächsten Samstag, 03.11.18 spielen wir um 17.30 im Löhracker und freuen uns auf jede Unterstützung!

Herbstlager 2018 - Tag 4 und 5
Herbstlager 2018 - Tag 4 und 5
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Tag 4

Wie jeden Morgen versammelten wir uns um 9.00 in der Halle. Unser Thema war die Verteidigung. Bevor wir das ins Spiel umsetzen konnten, übten wir den Fisch und den Pancake. Es gab wie immer ein leckeres Essen von unseren Müttern. Am Nachmittag ging es weiter mit lustigen Spielformen. Helena und Barbara spielten mit uns 6 gegen 6, so konnten wir viel profitieren.
Shana und Ramona

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Tag 4

Wie jeden Morgen versammelten wir uns um 9.00 in der Halle. Unser Thema war die Verteidigung. Bevor wir das ins Spiel umsetzen konnten, übten wir den Fisch und den Pancake. Es gab wie immer ein leckeres Essen von unseren Müttern. Am Nachmittag ging es weiter mit lustigen Spielformen. Helena und Barbara spielten mit uns 6 gegen 6, so konnten wir viel profitieren.
Shana und Ramona

Tag 5

Den letzten Tag starteten wir alle gemeinsam mit einem Wandball. Nach einem Parcour zum Thema Angriff gingen wir in die einzelnen Gruppen und vertieften die Angriffsbewegung. Am Nachmittag spielten wir nach einem kurzen Aufwärmen alle gegen alle, so gab es tolle und spannende Spiele.
Ramona und Fiona teilten sich den ersten Platz bei den Grösseren und Sophie wurde Erste bei den Kleineren.

U23 2. Match gegen VC Smash Winterthur

Am 30. September 18 fand unser 2. Spiel der Sasion in Winterthur statt.

Wir starteten gut in den 1. Satz. Durch viele Eigenfehler und sehr schwachen Abnahmen mussten jedoch wir uns geschlagen geben. Neu formatiert und motiviert starteten wir in den 2. Satz. Uns gelingte es weniger Eigenfehler zu machen. Leider mussten wir trotzdem auch diesen Satz an unseren Gegner abgeben. Im 3. Satz konnte der Gegner uns ziemlich unter Druck setzten. Sie erzielten einen riesen Vorsprung und durch zu wenig starke Angriffe konnten wir diesen Vorsprung nicht mehr einholen. Dieser Satz ging verdient an unseren Gegner.
 
An diesem Tag konnten wir nicht immer unsere gewohnte Leistung zeigen. Das ganze Team ist enttäuscht - aber auch motiviert nächstes Spiel eine bessere Leistung zu zeigen.

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Am 30. September 18 fand unser 2. Spiel der Sasion in Winterthur statt.

Wir starteten gut in den 1. Satz. Durch viele Eigenfehler und sehr schwachen Abnahmen mussten jedoch wir uns geschlagen geben. Neu formatiert und motiviert starteten wir in den 2. Satz. Uns gelingte es weniger Eigenfehler zu machen. Leider mussten wir trotzdem auch diesen Satz an unseren Gegner abgeben. Im 3. Satz konnte der Gegner uns ziemlich unter Druck setzten. Sie erzielten einen riesen Vorsprung und durch zu wenig starke Angriffe konnten wir diesen Vorsprung nicht mehr einholen. Dieser Satz ging verdient an unseren Gegner.
 
An diesem Tag konnten wir nicht immer unsere gewohnte Leistung zeigen. Das ganze Team ist enttäuscht - aber auch motiviert nächstes Spiel eine bessere Leistung zu zeigen.
Start in die Saison - VBC Aadorf Mix 1 gegen Kirchberg 3:0
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Unser erstes Spiel in neuer Formation fand in Kirchberg statt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten die richtige Halle zu finden, konnten wir dennoch pünktlich beginnen. Wir waren gespannt, wie es wohl in einer anderen Stärkeklasse werden wird, sowie in neuer Aufstellung loszulegen. Der erste Angriff des Gegners landete im out, was für uns ein gutes Omen zu sein schien. Wir nahmen präzise ab und die Pässe wurden wunderschön zu den Angreiffern gespielt - So weit so gut. Doch Kirchberg machte Druck, 8:4 und die Unsicherheit machte sich auf unserer Seite breit. Uns gelang es kaum Druck aufzubauen und die Angriffe genau zu platzieren. So kam die Wende und wir gerieten ins Hintertreffen. Es wurde oft Ping-Pong gespielt, was zur Unruhe beitrug. Nach einem time-out, sowie einem Spielerwechsel, kam langsam Ruhe ins Spiel und mit guter Stimmung auf dem Spielfeld konnten wir den ersten Satz knapp für uns entscheiden.
Mit der gleichen Aufstellung starteten wir in die zweite Runde. Das Laufen auf dem Spielfeld fiel uns bereits einfacher und wir hatten dementsprechend mehr Zeit, uns auf die gegnerischen Spieler und deren Spielzüge zu konzentrieren. Beide Teams spielten sehr ausgeglichen, so bahnte sich ein Kopf- an-Kopf Rennen an, welches sich lange nicht durchbrechen liess. Die Abnahmen waren eher kreativer Natur, was die Passspieler zum Laufen aufforderte und die Angriffe wollten uns ebenfalls nicht gelingen, beziehungsweise waren sie zu nett. So kämpften wir uns zum Zwischenstand 14:14, bis wir mit zwei Assen in Führung gingen und diese bis Satzende beibehalten konnten. Wir lösten uns schneller vom Netz, spielten variantenreichere Angriffe und vermehrt schnelle Pässe in die Ecken.
Mit gewonnenem Vertrauen servierten wir in den dritten Satz und liessen uns das Spiel nicht mehr diktieren. Pass für Pass begannen wir unser eigenes Spiel zu entwickeln und uns in der neuen Formation einzufinden. Auch ein time-out von Kirchberg liess uns nicht aus der Ruhe bringen und so spielten wir souverän bis zum Sieg, 25:14.

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Unser erstes Spiel in neuer Formation fand in Kirchberg statt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten die richtige Halle zu finden, konnten wir dennoch pünktlich beginnen. Wir waren gespannt, wie es wohl in einer anderen Stärkeklasse werden wird, sowie in neuer Aufstellung loszulegen. Der erste Angriff des Gegners landete im out, was für uns ein gutes Omen zu sein schien. Wir nahmen präzise ab und die Pässe wurden wunderschön zu den Angreiffern gespielt - So weit so gut. Doch Kirchberg machte Druck, 8:4 und die Unsicherheit machte sich auf unserer Seite breit. Uns gelang es kaum Druck aufzubauen und die Angriffe genau zu platzieren. So kam die Wende und wir gerieten ins Hintertreffen. Es wurde oft Ping-Pong gespielt, was zur Unruhe beitrug. Nach einem time-out, sowie einem Spielerwechsel, kam langsam Ruhe ins Spiel und mit guter Stimmung auf dem Spielfeld konnten wir den ersten Satz knapp für uns entscheiden.
Mit der gleichen Aufstellung starteten wir in die zweite Runde. Das Laufen auf dem Spielfeld fiel uns bereits einfacher und wir hatten dementsprechend mehr Zeit, uns auf die gegnerischen Spieler und deren Spielzüge zu konzentrieren. Beide Teams spielten sehr ausgeglichen, so bahnte sich ein Kopf- an-Kopf Rennen an, welches sich lange nicht durchbrechen liess. Die Abnahmen waren eher kreativer Natur, was die Passspieler zum Laufen aufforderte und die Angriffe wollten uns ebenfalls nicht gelingen, beziehungsweise waren sie zu nett. So kämpften wir uns zum Zwischenstand 14:14, bis wir mit zwei Assen in Führung gingen und diese bis Satzende beibehalten konnten. Wir lösten uns schneller vom Netz, spielten variantenreichere Angriffe und vermehrt schnelle Pässe in die Ecken.
Mit gewonnenem Vertrauen servierten wir in den dritten Satz und liessen uns das Spiel nicht mehr diktieren. Pass für Pass begannen wir unser eigenes Spiel zu entwickeln und uns in der neuen Formation einzufinden. Auch ein time-out von Kirchberg liess uns nicht aus der Ruhe bringen und so spielten wir souverän bis zum Sieg, 25:14.

Es spielten: Elvira, Thomas, Chrigel, Heinz, Simon, Nicole, Mirco, Tanja

Beachvolleyball-Silber der Amateure geht an Rahel Oswald und Partnerin
Beachvolleyball-Silber der Amateure geht an Rahel Oswald und Partnerin

Rahel Oswald - Kapitänin des Aadorfer NLB-Teams - qualifizierte sich zusammen mit ihrer Partnerin Anna Rau für die B-Schweizer Meisterschaft. Verlieren war verboten, denn die Schweizer Meisterschaften wurden nach der «single elimination»-Regel gespielt. Für Oswald/Rau kein Problem! Ohne Satzverlust erreichten sie das Final. Die Finalpartie gegen Aebli/Sacher war hingegen hart umkämpft. Im Tiebreak verloren Oswald/Rau mit 13:15 und gewannen die Silbermedaille: Herzliche Gratulation!

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Rahel Oswald - Kapitänin des Aadorfer NLB-Teams - qualifizierte sich zusammen mit ihrer Partnerin Anna Rau für die B-Schweizer Meisterschaft. Verlieren war verboten, denn die Schweizer Meisterschaften wurden nach der «single elimination»-Regel gespielt. Für Oswald/Rau kein Problem! Ohne Satzverlust erreichten sie das Final. Die Finalpartie gegen Aebli/Sacher war hingegen hart umkämpft. Im Tiebreak verloren Oswald/Rau mit 13:15 und gewannen die Silbermedaille: Herzliche Gratulation!

Vertragsverlängerung mit Migros-Kulturprozent
Vertragsverlängerung mit Migros-Kulturprozent

Die Migros engagiert sich mit dem Migros-Kulturprozent schon seit 1957 für die Bereiche Kultur, Gesellschaft, Bildung und Freizeit. "Sportvereine bieten nicht nur ein Sportangebot, sondern erbringen auch soziale Leistungen, die für unsere Gesellschaft sehr wichtig sind. Vereinsarbeit ist zu grossen Teilen Freiwilligenarbeit, deshalb verdient sie umso mehr Anerkennung", erklärt Natalie Brägger, Projektleiterin Kommunikation/Kulturprozent bei der Migros Ostschweiz.
Dass sich das Engagement des VBC Aadorf auszahlt, zeigt sich in den Mitgliederzahlen: In den vergangenen drei Jahren ist der Verein stetig gewachsen, auch im Nachwuchsbereich. Im Aktivbereich nimmt der Verein mit sieben Teams an der Hallenmeisterschaft teil. Im Nachwuchsbereich sind es sechs Teams von der U23 - U15. Ferner nehmen mehrere Teams an der Minivolleyballmeisterschaft teil. Die gute Ausbildung ist in der Ostschweiz bekannt und es trainieren Nachwuchsspielerinnen aus Winterthur, Amriswil, Uzwil und Frauenfeld beim VBC Aadorf.
"Mit unserer Unterstützung möchten wir das grosse Engagement wertschätzen und dazu beitragen, dass sich der Verein weiter positiv entwickeln kann", sagt Natalie Brägger.
Der Vorstand freut sich sehr über die Vertragsverlängerung. Sie ist ein Dankeschön an alle Funktionäre und Trainer-/innen, welche mit viel Engagement und Herzblut ihr Wissen vermitteln und viel Zeit und Energie in den Nachwuchs investieren.

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Die Migros engagiert sich mit dem Migros-Kulturprozent schon seit 1957 für die Bereiche Kultur, Gesellschaft, Bildung und Freizeit. "Sportvereine bieten nicht nur ein Sportangebot, sondern erbringen auch soziale Leistungen, die für unsere Gesellschaft sehr wichtig sind. Vereinsarbeit ist zu grossen Teilen Freiwilligenarbeit, deshalb verdient sie umso mehr Anerkennung", erklärt Natalie Brägger, Projektleiterin Kommunikation/Kulturprozent bei der Migros Ostschweiz.
Dass sich das Engagement des VBC Aadorf auszahlt, zeigt sich in den Mitgliederzahlen: In den vergangenen drei Jahren ist der Verein stetig gewachsen, auch im Nachwuchsbereich. Im Aktivbereich nimmt der Verein mit sieben Teams an der Hallenmeisterschaft teil. Im Nachwuchsbereich sind es sechs Teams von der U23 - U15. Ferner nehmen mehrere Teams an der Minivolleyballmeisterschaft teil. Die gute Ausbildung ist in der Ostschweiz bekannt und es trainieren Nachwuchsspielerinnen aus Winterthur, Amriswil, Uzwil und Frauenfeld beim VBC Aadorf.
"Mit unserer Unterstützung möchten wir das grosse Engagement wertschätzen und dazu beitragen, dass sich der Verein weiter positiv entwickeln kann", sagt Natalie Brägger.
Der Vorstand freut sich sehr über die Vertragsverlängerung. Sie ist ein Dankeschön an alle Funktionäre und Trainer-/innen, welche mit viel Engagement und Herzblut ihr Wissen vermitteln und viel Zeit und Energie in den Nachwuchs investieren.

Beach-SM vom 23. - 26.8.2018 in Rorschach - Silbermedaille U21 und MVP U15
Beach-SM vom 23. - 26.8.2018 in Rorschach - Silbermedaille U21 und MVP U15

Fünf Teams des VBC Aadorf konnten sich für die Schweizer Meisterschaft im Beachvolleyball qualifizieren und dies in allen Alterskategorien. Josipovic/Egger gewannen in einem Dreisätzer die Silbermedaille in der Kategorie U21. Boletinaj/Locatelli und Duss/Habegger schlossen die U19-SM auf dem geteilten 9. Platz ab. In der Kategorie U17 erreichten Kuster/Poltéra den hervorragenden 5. Platz und Lengweiler/Koch platzierten sich auf dem tollen 4. Platz in der Kategorie U15. Lengweiler wurde sogar zur mvp des U15-Turniers gewählt. Eine super Ausbildung,
Fleiss und Motivation gibt tolle Erfolge! Herzliche Gratulation allen Teams und herzlichen Dank den engagierten Trainern und den Organisatoren der Beachtrainings.

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Fünf Teams des VBC Aadorf konnten sich für die Schweizer Meisterschaft im Beachvolleyball qualifizieren und dies in allen Alterskategorien. Josipovic/Egger gewannen in einem Dreisätzer die Silbermedaille in der Kategorie U21. Boletinaj/Locatelli und Duss/Habegger schlossen die U19-SM auf dem geteilten 9. Platz ab. In der Kategorie U17 erreichten Kuster/Poltéra den hervorragenden 5. Platz und Lengweiler/Koch platzierten sich auf dem tollen 4. Platz in der Kategorie U15. Lengweiler wurde sogar zur mvp des U15-Turniers gewählt. Eine super Ausbildung,
Fleiss und Motivation gibt tolle Erfolge! Herzliche Gratulation allen Teams und herzlichen Dank den engagierten Trainern und den Organisatoren der Beachtrainings.