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Mix 1 auswärts gegen Flawil
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wärmer und freundlicher, da es bereits Sommerzeit und noch hell war. Motiviert startete unser Team im 1. Satz und kämpfte mit dem Gegner ziemlich ausgeglichen um die Punkte. Mit 7:8, 14:16, 19:22 war Aadorf leider stets wenig im Rückstand und verlor auch mit 25:19.

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wärmer und freundlicher, da es bereits Sommerzeit und noch hell war. Motiviert startete unser Team im 1. Satz und kämpfte mit dem Gegner ziemlich ausgeglichen um die Punkte. Mit 7:8, 14:16, 19:22 war Aadorf leider stets wenig im Rückstand und verlor auch mit 25:19.

So ging es ähnlich im 2. Satz weiter, Aadorf war mit 12:15 knapp im Hintertreffen, vor allem die Annahmen bereiteten Mühe. Unser Team holte aber dann mit guten Blockaden und starken Angriffen auf 16:15 und 19:15 auf und liess die Flawiler nicht mehr den Takt angeben. Mit 25:21 siegten wir schliesslich in diesem Satz.

Der 3. Satz war dann ein extrem ausgeglichener harter Kampf, dieser wird auch in unsere Geschichte eingehen…. Immerwieder waren die Teams punktegleich oder nur 1 bis 2 Punkte auseinander. 13:12, 18:17 und der Satz wollte und wollte nicht mehr enden…. zum 1. Mal überhaupt spielte unser Mix 1 über 30 Punkte und konnte zudem auch noch mit 33:31 den Satz für sich entscheiden….Bravo!!

Im 4. Satz drehte dann Flawil den Spiess wieder um und führte anfangs mit 13:9. Aadorf zeigte klare Ermüdungserscheinungn vom letzten langen Satz und wechselte neue Spieler ein. So konnten sie gleich einige Punkte gutmachen und holten auf 18:14 auf, wurden aber dann wieder mit 19:18 überholt und gaben sich leider mit 21:25 geschlagen.

Der gegnerische Schiedsrichter zeigte gegenüber Aadorf immerwieder negative Entscheidungen und machte uns nervös. Er versetzte einige unserer Spieler zu Interventionen und Agressionen. So war der 5. Satz dann auch gleich für Flawil mit 8:3 beim Seiten-Wechsel ausschlaggebend. Zwar konnten wir nochmals etwas aufholen, mussten aber dann auch diesen letzten Satz leider mit 15:12 abgeben.

Trotzallem feierten wir danach noch in der Flawiler Pizzeria das Ende der Saison und den 4. Platz bis nach Mitternacht. Leider war dies gleichzeitig auch die wehmütige Verabschiedung von unseren 3 starken Spielern Andi, Sam und Edi…… mal sehen, wie und mit wem im Herbst dann das Mix 1 starten wird??

Es spielten: Heinz, Edi, Andi, Mirco, Sam, Nicole, Elvira, Daniela und Ruth

D1: Rückblick
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Wir schauen zurück auf eine spannende und erfolgreiche NLB Saison. Die Damen des VBC Aadorf haben den 5. Rang in der Playoff-Runde der acht Finalisten erreicht. Wie es sich gehört bei einem jungen Team waren die Schwankungen von Spiel zu Spiel zu spüren. Jedoch hat sich das junge Team unter Coach Cao Herrera während der laufenden Saison sehr gesteigert und viele tolle Partien gezeigt.

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Wir schauen zurück auf eine spannende und erfolgreiche NLB Saison. Die Damen des VBC Aadorf haben den 5. Rang in der Playoff-Runde der acht Finalisten erreicht. Wie es sich gehört bei einem jungen Team waren die Schwankungen von Spiel zu Spiel zu spüren. Jedoch hat sich das junge Team unter Coach Cao Herrera während der laufenden Saison sehr gesteigert und viele tolle Partien gezeigt.

Wir danken Ihnen, liebe Sponsoren, Fans und Volleyballbegeisterte, ganz herzlich für Ihre Treue! Bis bald im Herbst 2018!

Ihr VBC Aadorf

Mixed-Teams übten sich in Musikgeschichte
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Für einmal stand kein Training an sondern die Mixedteams vertieften sich in Rock- und Popgeschichte. Tschiibii und Uschi, die das Rock- und Popmuseum in Niederbüren gründeten (https://www.rockpopmuseum.ch/), führten die Gruppe persönlich durch den Abend. So manche Geschichte wusste Tschiibii zu erzählen und im nu war der Abend vorbei! Vielen Dank für die kompetente Führung!

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Für einmal stand kein Training an sondern die Mixedteams vertieften sich in Rock- und Popgeschichte. Tschiibii und Uschi, die das Rock- und Popmuseum in Niederbüren gründeten (https://www.rockpopmuseum.ch/), führten die Gruppe persönlich durch den Abend. So manche Geschichte wusste Tschiibii zu erzählen und im nu war der Abend vorbei! Vielen Dank für die kompetente Führung!

Fredi Keller

D1: Zum Abschluss ein verdienter Heimsieg
D1: Zum Abschluss ein verdienter Heimsieg

Filiz Yürükalan wird wertvollste Spielerin am letzten Play-off Spiel der Saison.
Gratulation zur Auszeichnung von Sponsor Patrice Schlegel - Firma Etavis und Vorstandsmitglied Mirella Capassi.

Die Damen 1 belegen somit in der Abschlusstabelle der Aufstiegsrunde den 5. Platz.

Ein paar Eindrücke vom letzten Spiel finden sich hier.

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Filiz Yürükalan wird wertvollste Spielerin am letzten Play-off Spiel der Saison.
Gratulation zur Auszeichnung von Sponsor Patrice Schlegel - Firma Etavis und Vorstandsmitglied Mirella Capassi.

Die Damen 1 belegen somit in der Abschlusstabelle der Aufstiegsrunde den 5. Platz.

Ein paar Eindrücke vom letzten Spiel finden sich hier.

D4: Aufstieg in die 3. Liga geschafft!
D4: Aufstieg in die 3. Liga geschafft!
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Die drei Zweiplatzierten der 4. Liga spielten am 24.3. in der Aadorfer Sporthalle um einen Aufstiegsplatz für die 3. Liga. Die Einheimischen erreichten ihr lang ersehntes Ziel und gewannen beide Spiele.

VBC Aadorf – VBC Hallau, 3:0 (25:22; 25:22; 26:24) Dauer: 1h26min
Den ersten Satz dominierten die Aadorferinnen von Beginn weg und zeigten ihre Entschlossenheit mit schönen und erfolgreichen Angriffspunkten. Zum Schluss lief es jedoch harzig und nur langsam konnten in der Moneytime die nötigen Abschlüsse zum ersten Satzgewinn erzielt werden. Diese Unsicherheit zog sich weiter in den zweiten Satz. Beim Stand von 6:16 nahm der Coach bereits das zweite Timeout. Das Team verlor jedoch nie den Mut und arbeitete sich Punkt für Punkt an den Gleichstand von 21:21 heran. Mit diesem Schwung, der tollen Unterstützung von der Tribüne und guten Services von Melanie Schmid gelang auch der zweite Satzgewinn. Im dritten Satz führten die Einheimischen stets 2 – 5 Punkte bis zum Stand von 19:17. Die Aadorferinnen machten verschiedene Eigenfehler und prompt lagen sie 21:24 im Rückstand. Dieses Mal behielt Kathrin Mathis die Nerven und servierte druckvoll bis zum Endstand von 26:24. Das Team freute sich riesig über diese gute Ausgangslage!

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Die drei Zweiplatzierten der 4. Liga spielten am 24.3. in der Aadorfer Sporthalle um einen Aufstiegsplatz für die 3. Liga. Die Einheimischen erreichten ihr lang ersehntes Ziel und gewannen beide Spiele.

VBC Aadorf – VBC Hallau, 3:0 (25:22; 25:22; 26:24) Dauer: 1h26min
Den ersten Satz dominierten die Aadorferinnen von Beginn weg und zeigten ihre Entschlossenheit mit schönen und erfolgreichen Angriffspunkten. Zum Schluss lief es jedoch harzig und nur langsam konnten in der Moneytime die nötigen Abschlüsse zum ersten Satzgewinn erzielt werden. Diese Unsicherheit zog sich weiter in den zweiten Satz. Beim Stand von 6:16 nahm der Coach bereits das zweite Timeout. Das Team verlor jedoch nie den Mut und arbeitete sich Punkt für Punkt an den Gleichstand von 21:21 heran. Mit diesem Schwung, der tollen Unterstützung von der Tribüne und guten Services von Melanie Schmid gelang auch der zweite Satzgewinn. Im dritten Satz führten die Einheimischen stets 2 – 5 Punkte bis zum Stand von 19:17. Die Aadorferinnen machten verschiedene Eigenfehler und prompt lagen sie 21:24 im Rückstand. Dieses Mal behielt Kathrin Mathis die Nerven und servierte druckvoll bis zum Endstand von 26:24. Das Team freute sich riesig über diese gute Ausgangslage!

VBC Wittenbach – VBC Hallau, 1:3

VBC Aadorf – VBC Wittenbach, 3:1 (25:21; 20:25; 25:21; 25:22) Dauer: 1h40min
Aadorf verstärkte sich für dieses Spiel mit der NLB-Spielerin Filiz Yürükalan. Sie integrierte sich schnell und spielte wohl das Zünglein an der Waage. Beide Teams starteten ebenbürtig und Aadorf konnte sich erst zum Schluss absetzen. Wieder im ominösen zweiten Satz standen sich die Aadorferinnen selber im Weg und lagen zeitweise neun Punkte zurück. Wittenbach glich verdient zum 1:1 aus. Im dritten Satz liessen die Aadorferinnen jedoch nichts mehr anbrennen. Sie lagen immer in Führung und feierten diesen Satzgewinn frenetisch. Mit diesem Punkt war der Aufstieg nämlich besiegelt. Im ausgeglichenen vierten Satz servierte dann Filiz Yürükalan beim Stand von 22:22 mit ihren sicheren und druckvollen Services die Aadorferinnen zum Sieg.

Im zweiten Anlauf schafften die Aadorferinnen somit den Aufstieg in die 3. Liga und freuten sich riesig, ihr lang ersehntes Ziel erreicht zu haben. Den vielen Zuschauern, die das Team lautstark unterstützten, gebührt ein grosses Dankeschön!

Es spielten: Tamara Vorburger (C), Andrea Schwegler, Melanie Ammann, Melanie Schmid, Tamara Roost, Lilith Kessler, Jenny Hottinger, Sarina Hefel, Rebecca Vorburger, Kathrin Mathis, Alexandra Gabriel (1. Spiel), Filiz Yürükalan (2. Spiel)

Coach: Sonja Mathis

U23/2 - Die ganze Rückrunde ungeschlagen
U23/2 - Die ganze Rückrunde ungeschlagen
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U23/2 Die ganze Rückrunde ungeschlagen

Für unser letztes Saisonspiel am 18. März 2018 mussten wir nach Schaffhausen gehen.
Im ersten Satz konnten wir durch gute Angriffe und Service den Satz mit 18:25 für uns gewinnen. Da unser Gegner aufgewacht ist und wir Unsicherheiten im Team hatten, mussten wir den Satz 28:26 an unseren Gegner abgeben. Somit ist dies der erste und einzige Satz, den wir in der Rückrunde verloren haben. Motiviert, keinen anderen Satz abzugeben, gewannen wir die nächsten beiden Sätze 18:25 und 22:25.
Mit stolzen 18 Punkte können wir uns als Sieger der Rückrunde bezeichnen.

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U23/2 Die ganze Rückrunde ungeschlagen

Für unser letztes Saisonspiel am 18. März 2018 mussten wir nach Schaffhausen gehen.
Im ersten Satz konnten wir durch gute Angriffe und Service den Satz mit 18:25 für uns gewinnen. Da unser Gegner aufgewacht ist und wir Unsicherheiten im Team hatten, mussten wir den Satz 28:26 an unseren Gegner abgeben. Somit ist dies der erste und einzige Satz, den wir in der Rückrunde verloren haben. Motiviert, keinen anderen Satz abzugeben, gewannen wir die nächsten beiden Sätze 18:25 und 22:25.
Mit stolzen 18 Punkte können wir uns als Sieger der Rückrunde bezeichnen.

Es spielten: Larissa Schai, Linda Krähenbühl, Céline Gamper, Flavia Roost, Jana Odermatt, Alexa Stacher, Simone Zweipfennig, Alexandra Gabriel, Michèle Kretz

3:0 Sieg gegen St. Gallen bringt das Talentteam U19 zum Nord-Ost-Meistertitel
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Heute am 18.3 startete das Team animiert in das letzte Spiel der Meisterschaft gegen St.Gallen. Sie waren sicher in der Verteidigung und beendeten den Satz mit starken Angriffen 25:13. Im zweiten Satz gab es einen kurzen Flow-Unterbruch, wo vor allem ihre Service nicht wie sonst funktionierten. Doch auch diesen Satz gewannen sie 25:19. Man merkte wie stark das Team während der Saison zusammengewachsen ist. Schliesslich brachte sie der Zusammenhalt und das gute Spiel auch noch dazu den dritten Satz 25:14 für sich zu entscheiden. Und somit auch den Nord-Ost-Meistertitel!

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Heute am 18.3 startete das Team animiert in das letzte Spiel der Meisterschaft gegen St.Gallen. Sie waren sicher in der Verteidigung und beendeten den Satz mit starken Angriffen 25:13. Im zweiten Satz gab es einen kurzen Flow-Unterbruch, wo vor allem ihre Service nicht wie sonst funktionierten. Doch auch diesen Satz gewannen sie 25:19. Man merkte wie stark das Team während der Saison zusammengewachsen ist. Schliesslich brachte sie der Zusammenhalt und das gute Spiel auch noch dazu den dritten Satz 25:14 für sich zu entscheiden. Und somit auch den Nord-Ost-Meistertitel!

 

Mix 2: Sieg gegen den Leader!
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Dem Heimteam gelang ein genialer Start gegen den Leader aus Münchwilen. Keinen Moment gab es Schwächen und das druckvolle Angriffsspiel zerzauste den Gegner im ersten Satz richtiggehend!

Auch im zweiten Satz ging es vorerst so weiter bis zur 12:7 Führung. Dann schlich sich jedoch der "Wurm" ein! Volley Münchwilen wurde stärker und erzeugte viel Druck. Auf einmal stand es 15:15 und Aadorf fand immer noch kein Rezept zur Gegenwehr. Schlussendlich gab es aus der Führung einen 18:25 Satzverlust. Noch schlimmer wurde es im 3. Satz. Dem Heimteam gelang schlichtweg nichts mehr und ging sang und klanglos mit 11:25 unter.

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Dem Heimteam gelang ein genialer Start gegen den Leader aus Münchwilen. Keinen Moment gab es Schwächen und das druckvolle Angriffsspiel zerzauste den Gegner im ersten Satz richtiggehend!

Auch im zweiten Satz ging es vorerst so weiter bis zur 12:7 Führung. Dann schlich sich jedoch der "Wurm" ein! Volley Münchwilen wurde stärker und erzeugte viel Druck. Auf einmal stand es 15:15 und Aadorf fand immer noch kein Rezept zur Gegenwehr. Schlussendlich gab es aus der Führung einen 18:25 Satzverlust. Noch schlimmer wurde es im 3. Satz. Dem Heimteam gelang schlichtweg nichts mehr und ging sang und klanglos mit 11:25 unter.

Aadorf wollte dies nicht auf sich sitzen lassen. Im 4. Satz war das Team wie verwandelt. Wie bereits im 1. Satz gelang ein gutes Angriffsspiel und bald stand es 8:2. Leider ging es nicht so konstant weiter. Volley Münchwilen drehte auf und kam Aadorf immer näher. Kurz vor Schluss stand es 25:25! Aadorf behielt das Glück auf seiner Seite und gewann mit 27:25.

Mit diesem Motivationsschub ging es in den letzten Satz. Der VBC Aadorf liess nichts mehr anbrennen und gewann klar mit 15:10.

Aadorf ist bis anhin das einzige Team, dem es gelang, dem Leader Münchwilen eine Niederlage zuzufügen und hat sich damit den 3. Schlussrang in der Meisterschaft gesichert.

Mixed 2 - Volley Münchwilen: 3:2 (25:13, 18:25, 11:25, 27:25, 15:10)
Es spielten: Liselotte, Salome, Herbert, Peter, Michèle, Jenny, Sandra K., Michi, Röbi, Elvira, Claudia (Coach)
Schiri: Debbie
Bericht: Fredi Keller

Dankesessen 2018 für Helferinnen und Helfer
Dankesessen 2018 für Helferinnen und Helfer
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60 Personen engagieren sich freiwillig für den VBC Aadorf! Der Vorstand zeigte seine Wertschätzung am letzten Freitagabend mit einem feinen Dankesessen.

Die Präsidentin, Sonja Mathis, zeigte auf, in welchen Bereichen sich die 60 Personen engagieren: 27 Trainer/-innen und Assistenten, 7 Schiedsrichter und 1 Obmann, 7 Vorstandsmitglieder, 4 Mitglieder des Officeteams und 14 verschiedene Jobs wie Beachverantwortliche, Speaker, Spielbetrieb NLB, Einteilung Schreiber/Täfeler, Revisoren, Eintritt und Bulletinverantwortliche. Für diese tolle Unterstützung des Vorstands bedankte sie sich sehr.

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60 Personen engagieren sich freiwillig für den VBC Aadorf! Der Vorstand zeigte seine Wertschätzung am letzten Freitagabend mit einem feinen Dankesessen.

Die Präsidentin, Sonja Mathis, zeigte auf, in welchen Bereichen sich die 60 Personen engagieren: 27 Trainer/-innen und Assistenten, 7 Schiedsrichter und 1 Obmann, 7 Vorstandsmitglieder, 4 Mitglieder des Officeteams und 14 verschiedene Jobs wie Beachverantwortliche, Speaker, Spielbetrieb NLB, Einteilung Schreiber/Täfeler, Revisoren, Eintritt und Bulletinverantwortliche. Für diese tolle Unterstützung des Vorstands bedankte sie sich sehr.

Aus "freiwillig.engagiert - facts & figures" von Swiss Olympic zitierte Sonja Mathis, dass sich jedes Jahr 735'000 Menschen in ihrer Freizeit, freiwillig, unbezahlt und durch alle Alterssegmente hindurch für den Schweizer Sport engagieren. Aus der Studie geht hervor, dass man sich in erster Linie engagiert, weil die Tätigkeit Freude macht. Für viele Ehrenamtliche spielen zudem soziale Motive eine wichtige Rolle. Der Einstieg in ein Ehrenamt erfolgt in der Regel zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr, der Ausstieg zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Die Amtsdauer erstreckt sich durchschnittlich über knapp 10 Jahre. Ehrenamtliche sind mehrheitlich vollzeitlich Berufstätige und haben einen überdurchschnittlich hohen Berufsstatus. Die Ehrenamtlichen sind in hohem Mass selber sportlich aktiv und haben eine besonders enge Bindung zu ihrem Verein. Hervorzuheben ist, dass die persönliche Wertschätzung der einzelnen Mitglieder untereinander und der Führungsstil durch den Vereinsvorstand entscheidend ist, wie sehr sich die Mitglieder im Verein engagieren. Darum rief die Präsidentin auf, sich bei seinem Tischnachbarn für sein/ihr Engagement zu bedanken. Mit grossem Applaus quittierten die Anwesenden die informativen Dankesworte der Präsidentin und genossen den feinen z'Nacht und die gute Gesellschaft bis in die frühen Morgenstunden.

D3: Eine weitere Niederlage zum Saisonabschluss
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Die Aadorferinnen empfingen am Donnerstag, 8.März, die Frauen der Appenzeller Bären im Löhracker zum letzten Spiel der Saison. Auf dem Matchblatt waren auf Seiten der Aadorferinnen so viele Namen aufgeführt, wie schon seit längerer Zeit nicht mehr. Doch von den eigentlich 13 anwesenden Spielerinnen, waren nur deren acht für einen Einsatz auf dem Feld bereit. Das Verletzungspech hat die D3-Mannschaft dieses Jahr so richtig hart getroffen. Vielen lieben Dank an alle verletzten Spielerinnen (Nadja Fürer, Rita Thalmann, Andrea Blaser und Barbara Egger), die das Team zum Saisonende vom Bänkli aus lautstark unterstützten. Weiterhin gute Besserung allen!

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Die Aadorferinnen empfingen am Donnerstag, 8.März, die Frauen der Appenzeller Bären im Löhracker zum letzten Spiel der Saison. Auf dem Matchblatt waren auf Seiten der Aadorferinnen so viele Namen aufgeführt, wie schon seit längerer Zeit nicht mehr. Doch von den eigentlich 13 anwesenden Spielerinnen, waren nur deren acht für einen Einsatz auf dem Feld bereit. Das Verletzungspech hat die D3-Mannschaft dieses Jahr so richtig hart getroffen. Vielen lieben Dank an alle verletzten Spielerinnen (Nadja Fürer, Rita Thalmann, Andrea Blaser und Barbara Egger), die das Team zum Saisonende vom Bänkli aus lautstark unterstützten. Weiterhin gute Besserung allen!

Ein guter Start ins Spiel gelang dank einer Serviceserie von Deborah Bach. Der Vorsprung konnte bis zum Stand von 18:18 gehalten werden, dann gehörten die Punkte mehrheitlich den Appenzeller Bären und sie entschieden den Satz mit 25:22 für sich. Leider überzeugten die Aadorferinnen im zweiten Satz trotz den Tipps und Zurufen der Teamkolleginnen von Beginn an nicht. So musste beim Spielstand 5:15 ein Timeout genommen werden. Daraufhin wurden zwar noch ein paar Punkte erzielt, für einen Satzgewinn reichte es aber nicht. Der Satzendstand lautete 25:17 für Appenzell. Was den Appenzeller Bären im Hinspiel gelang, nämlich ein Satzgewinn nach zwei verlorenen Sätzen, war nun das Ziel der Aadorferinnen. Doch die Teamleistung stimmte an diesem Tag erneut nicht, die vielen Ausfälle waren schlicht und einfach nicht wett zu machen. Der letzte Satz der Saison ging daher mit 19:25 verloren. Schade!

Mit einer 0:3-Niederlage verabschiedet sich das geschrumpfte D3-Kader des VBC Aadorfs aus der Saison 17/18. Das 2. Liga-Team klassiert sich auf dem 8. Schlussrang und hofft in der neuen Saison an die anfänglich guten Leistungen und Erfolge anknüpfen zu können.

Ein grosses Dankeschön gilt Edith Weissmann, die uns durch diese schwierige Saison coachte.

Für Aadorf spielten: Deborah Bach, Janine Metzger, Dorutina Boletinaj (Libera), Kristina Josipovic, Jana Keller, Mirella Capassi, Selina Broger und Karin Zeller

Informativer und sympathischer Apéro der Talentteams
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Der gut besuchte Apéro für die Sponsoren, Volleygöttis und Eltern der Talentteams informierte über die Struktur des Nachwuchsprojektes und die Erfolge der beiden Talentteams.

Die Koordinatorin der beiden Vereine VBC Frauenfeld und VBC Aadorf, Sonja Mathis beschrieb die drei Standbeine für das erfolgreiche Projekt. Dies sind Spielerinnen, die Leistungsvolleyball zu ihrem Ziel machen, hervorragende Trainer/-innen sowie die Sponsoren des Nachwuchs.

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Der gut besuchte Apéro für die Sponsoren, Volleygöttis und Eltern der Talentteams informierte über die Struktur des Nachwuchsprojektes und die Erfolge der beiden Talentteams.

Die Koordinatorin der beiden Vereine VBC Frauenfeld und VBC Aadorf, Sonja Mathis beschrieb die drei Standbeine für das erfolgreiche Projekt. Dies sind Spielerinnen, die Leistungsvolleyball zu ihrem Ziel machen, hervorragende Trainer/-innen sowie die Sponsoren des Nachwuchs.

Sympathisch stellte Barbara Egger als Headcoach des Talentteam 1 alle Spielerinnen persönlich vor. Auch Helena Lengweiler, Headcoach des Talentteam 2 zeigte die Ziele des Talentteam 2 und stellte ihr Team vor. Beide Teams qualifizierten sich für die Schweizer Meisterschaften in den Kategorien U15 und U17 und belegten am 1. SM-Tag den tollen 13. Schlussrang.

Eine Nachwuchsförderung mit dieser Qualität erfordert eine separate finanzielle Unterstützung. Die Aufwände werden mittels Sponsoren, Volleygöttis, Mitgliederbeiträge, J+S Beiträge und einer Defizitgarantie der Vereine Frauenfeld und Aadorf gedeckt. Sonja Mathis und die Spielerinnen dankten den Gold-/Silbersponsoren und Volleygöttis mit einem kleinen Präsent für ihr wertvolles Engagement zugunsten des Nachwuchs.

Nach einem kurzen Ausblick auf die kommende Beachsaison und die Hallensaison 2018/19 genossen die Anwesenden den feinen Apéro und die guten Gespräche.

Goldsponsoren: Raiffeisenbank Aadorf, Elgg, Wiesendangen und Die Mobiliar, Frauenfeld
Silbersponsoren: Kressbach GmbH, Maischhausen und Stiftung für Jugendförderung Thurgau
Volleygöttis: lern-fit GmbH, Amriswil; Baumer AG, Islikon; Raiffeisen Regio Arbon, Boli Garage GmbH, Ellikon a.d.Thur; Plan.Net Suisse, Zürich; Opa Sepp, Thömi Hansmann, John Ehrensberger, Kurz Renovations AG, Ellikon a.d.Thur; BDE Architekten GmbH, Winterthur; Ceekon AG, Amriswil

Tolle Leistung! Das U15 Talentteam ist U17 Regionalmeister

Das U15 Team gibt in der Frühlingsrunde nur einen Satz ab und ist somit souverän Regionalmeister in der U17 Meisterschaft. Um mehr Spielpraxis zu bekommen, bestritten die jungen Mädchen zusätzlich die 5. Liga Meisterschaft. Auch diese wurde mit einem guten 4. Platz erfolgreich beendet.
Das Team hat sich enorm gesteigert und viel gelernt. Weiter geht es für einige Spielerinnen im SAR-Team des RVNO und im Mai startet für die meisten Spielerinnen die Beachsaison.

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Das U15 Team gibt in der Frühlingsrunde nur einen Satz ab und ist somit souverän Regionalmeister in der U17 Meisterschaft. Um mehr Spielpraxis zu bekommen, bestritten die jungen Mädchen zusätzlich die 5. Liga Meisterschaft. Auch diese wurde mit einem guten 4. Platz erfolgreich beendet.
Das Team hat sich enorm gesteigert und viel gelernt. Weiter geht es für einige Spielerinnen im SAR-Team des RVNO und im Mai startet für die meisten Spielerinnen die Beachsaison.

Zu Ehren der Supporter
Zu Ehren der Supporter
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Der Volleyballclub Aadorf bedankte sich bei seinen Supportern mit einem stimmungsvollen Abend im arealROTFARB. Zu Gast war Roland Mägerle, Leiter SRF Sport und Business Unit Sport SRG, der Spannendes aus der Welt des Sportfernsehens zu berichten wusste.

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Der Volleyballclub Aadorf bedankte sich bei seinen Supportern mit einem stimmungsvollen Abend im arealROTFARB. Zu Gast war Roland Mägerle, Leiter SRF Sport und Business Unit Sport SRG, der Spannendes aus der Welt des Sportfernsehens zu berichten wusste.

Aadorf. Gegen 70 Gäste prosteten sich am Freitag, 2. März im sehr geschmackvoll dekorierten Eventlokal im arealROTFARB zu. Die Sponsoren, Supporter und Göttis des Volleyballclubs (VBC) Aadorf sowie die Volleyballerinnen Damen 1 wurden von Harry Roost, Supporter Präsident VBC Aadorf begrüsst und mit Köstlichkeiten des lokalen Caterers Danko verwöhnt. Für die passende musikalische Unterhaltung sorgte Peter Gall, der in Aadorf als ehemaliger Oberstufenlehrer bekannt ist. Viele fleissige Vereinsmitglieder schenkten Getränke nach und servierten das Abendessen. Das feine Dessertbuffet wurde von den Spielerinnen Damen 1 eigenhändig zubereitet. Ein besonderer Leckerbissen war der Talk mit Roland Mägerle, Leiter SRF Sport und Business Unit Sport SRG.

Roland Mägerle im Gespräch mit Andy Marti

Harry Roost und Roland Mägerle verbindet die Liebe zu einem guten Tropfen Wein. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass der TV-Mann nach Aadorf kam und den Gästen Einblicke in die Welt des Sportfernsehens ermöglichte. Der Aadorfer Moderator Andy Marti lenkte das Gespräch sogleich zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea. Roland Mägerle erklärte, warum sich Sportler und Journalisten vor der Kamera stets per Sie ansprechen. Er rühmte die gute Organisation in Pyeongchang und teilte die Freude über die 15 gewonnenen Schweizer Medaillen. Und dass die Schweiz seit 1988 zum ersten Mal mehr Medaillen geholt hat, als Topkonkurrent Österreich – wenn auch nur eine Medaille mehr. Der Talk streifte den Abgang von Matthias Hüppi und Alain Suter von der SRG zum FC St. Gallen und landete bei der No-Billag-Initiative. Roland Mägerle reagierte gelassen. Er zeigte sich zufrieden darüber, dass die SRG die Rechte für die Übertragung der wichtigsten Sportereignisse der nächsten Jahre erhalten hat. Mehr Volleyball wird es voraussichtlich im TV jedoch nicht geben, dafür erhalten Unihockey und Schwingen neue Sendeformate.

Hochs und Tiefs der NLB-Damen

Nach dem Abendessen informierte VBC Aadorf Präsidentin Sonja Mathis über das Team der Damen 1. Sie haben die NLB-Playoffrunde überraschend geschafft (zweithöchste Spielklasse in der Schweizer Sport-Liga). Das Team mache grosse Schwankungen durch. Die Präsidentin dazu: «Gegen Top-Gegnerinnen erzielen wir Siege, gegen den Letztplatzierten verlieren wir sang- und klanglos». Für einen Ausblick auf die Saison 2018/19 sei es noch zu früh. Die meisten Spielerinnen seien in Aadorf aber zufrieden und könnten sich eine weitere Spielsaison beim Thurgauer Verein gut vorstellen. Doch die Gespräche würden erst nach der Spielsaison Anfang April geführt, erklärte Sonja Mathis. Aktuell verstärken je eine Spielerin aus Estland und Venezuela das junge und erfolgversprechende NLB-Team Aadorf.

Claudia Schreiber